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Satzung des Turn- und Sportvereins Neudorf-Bornstein e.V. von 1971

§ 1 Name, Sitz, Geschäftsjahr
Der Verein führt den Namen "TSV Neudorf-Bornstein e.V. von 1971". Der TSV Neudorf-Bornstein ist am 26.08.1971 gegründet worden und hat seinen Sitz in Neudorf-Bornstein. Der Verein ist in das Vereinsregister beim Amtsgericht Eckernförde unter der Nummer VR.466 am 21.März 1975 eingetragen.

Das Verhältnis des TSV Neudorf-Bornstein e.V. von 1971 zum Tennisclub Neudorf-Bornstein e.V. regelt ein gesonderter Vertrag.

Das Geschäftsjahr des Vereins ist das Kalenderjahr.

§ 2 Zweck
Zweck des Vereins ist die Erhaltung der Volksgesundheit durch sportliche Betätigung. Der Verein ist rassisch, politisch und konfessionell nicht gebunden und erfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts "Steuerbegünstigte Zwecke" der Abgabenordnung. Der Verein ist selbstlos tätig, er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.

Der Verein bezweckt insbesondere die freiwillige selbständige Übernahme und Ausführung von Aufgaben der Jugendhilfe. Der Satzungszweck wird insbesondere durch die Ermöglichung sportlicher Übung und Leistung verwirklicht.

Die Mitglieder des Vereins erhalten keine Gewinnanteile und in ihrer Eigenschaft als Mitglieder auch keine sonstigen Zuwendungen aus Mitteln des Vereins.

Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.

§ 3 Vereinsfarben
Die Vereinsfarben sind blau-weiß.

§ 4 Mitgliedschaft

  1. Mitglied des Vereins kann jede natürliche Person werden, wie auch eine juristische Person des öffentlichen oder privaten Rechts. Jugendliche unter 18 Jahren bedürfen der Erlaubnis der gesetzlichen Vertreter. Stimmberechtigt sind Mitglieder erst ab der Volljährigkeit.
  2. Der Aufnahmeantrag ist schriftlich zu stellen. Darüber entscheidet der Vorstand.
  3. Ein Anspruch auf Mitgliedschaft besteht nicht, die Ablehnung eines Aufnahmegesuchs muß nicht begründet werden.
  4. Die Mitgliedschaft endet:
    a. mit dem Tod (natürliche Person) oder der Auflösung (juristische Person) des Mitgliedes
    b. durch Austritt
    c. durch Ausschluß aus dem Verein
    d. durch Verlust der Rechtsfähigkeit der juristischen Person
  5. Der Austritt muß schriftlich gegenüber dem vertretungsberechtigten Vorstandsmitglied erklärt werden. Er ist nur unter Einhaltung einer Frist von drei Monaten zum Ende eines Kalenderjahres möglich. Ein Mitglied kann aus dem Verein ausgeschlossen werden, wenn es in schwerwiegender Weise gegen die Vereinsinteressen verstoßen hat.
  6. Über den Ausschluß entscheidet auf Antrag des Vorstandes die Mitgliederversammlung mit 2/3-Mehrheit. Der Vorstand hat dem betroffenen Mitglied mindestens zwei Wochen vor der Mitgliederversammlung den Ausschließungsantrag mit Begründung in Abschrift zu übersenden. Eine schriftliche Stellungnahme des betroffenen Mitgliedes ist der Mitgliederversammlung durch deren Verlesung zur Kenntnis zu bringen.
  7. Der Ausschließungsbeschluß wird dem Mitglied durch den Vorstand schriftlich mitgeteilt und wird mit dem Zugang wirksam.
  8. Bei Beendigung der Mitgliedschaft besteht kein Anspruch auf einen Anteil am Vereinsvermögen.
  9. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
  10. Die aktive oder passive Mitgliedschaft ist dem Mitglied freigestellt.
  11. Die Ehrenmitgliedschaft kann für außerordentliche Verdienste um den Verein verliehen werden. Der Antrag kann nur vom Vorstand gestellt werden. Die Wahl erfolgt durch die Mitgliederversammlung mit ¾-Stimmenmehrheit der anwesenden stimmberechtigten Mitglieder.

§ 5 Mitgliedsbeiträge

  1. Die Mitglieder zahlen Mitgliedsbeiträge, über deren Höhe und Fälligkeit die Mitgliederversammlung entscheidet. Näheres wird in der Beitragsordnung geregelt.
  2. Die Ehrenmitglieder sind von der Beitragspflicht befreit, sie haben gleiche Rechte wie die ordentlichen Mitglieder.

§ 6 Pflichten des Mitgliedes
Die Mitglieder sind verpflichtet, die festgesetzten Beiträge zu zahlen, die Bestrebungen des Vereins und seine Einrichtungen tatkräftig zu unterstützen und alles zu unterlassen, was den Interessen des Vereins zuwiderläuft oder das Ansehen des Vereins schädigen könnte.

Einen durch Vorsatz oder Grobfahrlässigkeit entstandenen Schaden hat ein Mitglied dem Verein zu ersetzen.

Bei Zahlungsvollzug der Mitglieder hat der Vorstand das Recht, nach vorheriger zweimaliger Mahnung, das Mitglied aus dem Verein auszuschließen. Ein zwangsweiser Einzug des offen stehenden Mitgliedsbeitrages ist durchzuführen.

§ 7 Jedes Mitglied spielt auf eigene Gefahr
Der TSV Neudorf-Bornstein e.V. hat für seine aktiven Mitglieder über den Landessportverband eine Unfallversicherung abgeschlossen. Die Schadensregulierung erfolgt zu den Bedingungen der jeweiligen Versicherung.

Jedes Mitglied ist für die sofortige Meldung eines Unfalls an ein Vorstandsmitglied verantwortlich.

§ 8 Organe
Organe des Vereins sind:

  1. der Vorstand (vgl. § 9 )
  2. der Beirat (vgl. § 10 )
  3. die Mitgliederversammlung ( vgl. § 11 )
  4. die Jugendgemeinschaft

Die Mitgliederversammlung kann die Bildung weiterer Vereinsorgane oder Gremien beschließen.

§ 9 Vorstand

  1. Der Vorstand besteht aus dem 1. Vorsitzenden, dem 2. Vorsitzenden( stellv. Vorsitzenden), dem 3.Vorsitzenden, dem Schriftführer, dem Kassenwart und und bis zu 4 Beisitzern. Ferner knnen bis zu 2 nicht stimmberechtigte Mitglieder vom Vorstand bestimmt werden..
  2. Der Vorsitzende und der stellvertretende Vorsitzende bilden den Vorstand im Sinne von § 26 BGB (Vertretungsvorstand). Sowohl der 1.Vorsitzende als auch der 2.Vorsitzende sind alleinvertretungsberechtigt. Im Innenverhältnis wird bestimmt, daß der 2.Vorsitzende sein Vorstandsamt nur dann ausüben darf, wenn der 1.Vorsitzende verhindert ist.
  3. Der Vorstand wird von der Mitgliederversammlung für die Dauer von 2 Jahren gewählt. Bis zu einer Neuwahl bleibt der Vorstand im Amt. Scheidet ein Mitglied während der Amtszeit aus, kann der Gesamtvorstand ein Ersatzmitglied für die restliche Amtsdauer des Ausgeschiedenen ernennen. Der Vorstand führt die Geschäfte des Vereins und erledigt alle Verwaltungsaufgaben, soweit sie nicht durch die Satzung oder Gesetz einem anderen Vereinsorgan zugewiesen sind. Er hat insbesondere folgende Aufgaben:
    a. Die Ausführung der Beschlüsse der Mitgliederversammlung
    b. Die Einberufung und Vorbereitung der Mitgliederversammlung. Die Leitung der Mitgliederversammlung durch den Vorsitzenden oder des stellvertretenden Vorsitzenden.
    c. Die Aufstellung des Haushaltsplanes für jedes Geschäftsjahr, Buchführung, Erstellung des Jahresberichtes.
    d. Aufnahme und Mitwirkung beim Ausschluß von Mitgliedern.
    e. Abschluß und Kündigung von Verträgen.
  4. Der Vorstand ist in seinen Sitzungen beschlußfähig, wenn alle Mitglieder eingeladen und mindestens 4 Mitglieder, darunter der Vorsitzende oder sein Stellvertreter, anwesend sind. Die Einladung erfolgt schriftlich durch den Vorsitzenden oder bei dessen Verhinderung durch den stellvertretenden Vorsitzenden - auch in Eilfällen - spätestens eine Woche vor der Sitzung. Der Mitteilung einer Tagesordnung bedarf es nicht. Der Vorstand beschließt mit einfacher Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen. Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des Vorsitzenden oder bei dessen Abwesenheit die des stellvertretenden Vorsitzenden.
  5. Über die Sitzungen ist ein Protokoll zu führen und vom Sitzungsleiter zu unterschreiben. Die Eintragungen müssen enthalten:
    a. Ort und Zeit der Sitzung
    b. Die Nahmen der Teilnehmer und des Sitzungsleiters,
    c. Die gefaßten Beschlüsse und die Abstimmungsergebnisse.
  6. Die Kassen werden gemäß der Finanzordnung des Vereins verwaltet.
  7. Besondere Aufgaben und Handhabe der Rechte und Pflichten kann der Vorstand in Geschäftsordnungen und Dienstanweisungen regeln.

§ 10 Beirat
Der Beirat besteht aus Mitgliedern kraft Amtes bzw. kraft dieser Satzung und gewählten Mitgliedern. Er wird auf die Dauer von 2 Jahren von der Mitgliederversammlung gewählt. Jedes Beiratsmitglied ist einzeln zu wählen. Aus jeder Abteilung ist zusätzlich ein Mitglied in den Beirat zu wählen. Mitglieder des Beirates kraft Amtes sind die Leiter der Abteilungen. Diese werden in einer Spartenversammlung gewählt und von der Mitgliederversammlung bestätigt. Ein zusätzliches Mitglied im Beirat ist der Pressewart. Dieser wird von der Mitgliederversammlung für die Dauer von 2 Jahren gewählt. Ebenfalls zusätzlich werden 2 Jugendvertretrer für die Dauer von jeweils 1 Jahr von den Jugendlichen in den Beirat gewählt. Die Bestätigung erfolgt hier durch die Mitgliederversammlung.

Der Beirat bleibt bis zu seiner Neuwahl im Amt.

Scheidet ein gewähltes Mitglied während der Amtszeit aus, wählt der Beirat für die restliche Amtsdauer des ausgeschiedenen Mitgliedes ein Ersatzmitglied. Dieses muß derselben Abteilung angehören wie das ausgeschiedene Mitglied.

Vorstandsmitglieder können nicht Mitglieder des Beirates sein ,ausgenommen sind die Beisitzer..

Der Beirat hat die Aufgabe, den Vorstand in allen Angelegenheiten des Vereins zu beraten.

Der Beirat hat insbesondere die Aufgabe, die Belange, Wünsche und Anregungen aus den Abteilungen an den Vorstand heranzutragen und gegebenenfalls für deren Behandlung in der Mitgliederversammlung bzw. Vorstandssitzung Sorge zu tragen.

Der Beirat wählt in seiner 1.Sitzung einen Beiratssprecher und einen stellvertretenden Beiratssprecher. Die Sitzungen des Beirates werden vom Beiratssprecher, im Falle seiner Verhinderung vom stellvertretenden Beiratssprecher, ist auch dieser verhindert, von einem Mitglied des Beirates, das dieser dazu bestimmt, geleitet.

Die Sitzungen des Beirates werden mindestens vierteljährlich von dem Beiratssprecher oder dem stellvertretenden Beiratssprecher schriftlich mit Frist von einer Woche einberufen.

Der Beirat muß einberufen werden, wenn mindestens 3 Beiratsmitglieder dies schriftlich vom Vorstand verlangen. Wird dem nicht innerhalb von zwei Wochen entsprochen, kann der Beirat selbst zu einer Sitzung einladen durch die Mitglieder, die eine Einberufung verlangt haben.

Die Mitglieder des Vorstandes sind von den Sitzungen des Beirates zu verständigen. Sie können an den Beiratssitzungen mit beratender Stimme teilnehmen.


Beschlüsse des Beirates werden mit einfacher Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen gefaßt. Die Beschlüsse sind zu protokollieren und vom jeweiligen Sitzungsleiter und vom Protokollführer zu unterschreiben.

Der Beirat kann sich eine eigene Ordnung geben, die jedoch der Genehmigung der Mitgliederversammlung bedarf.

§ 11 Beisitzer
Aus den Reihen des Beirates werden auf der Mitgliederversammlung bis zu 4 gewhlt, die dem Vorstand angehren.
Sie dürfen jedoch nicht der gleichen Sparte bzw. Abteilung angehören.
Die Wahl erfolgt für zwei Jahre.
Scheidet ein Mitglied vorher aus, kann der Vorstand bis zur nächsten Mitgliederversammlung ein Mitglied bestimmen. Die Wahl gilt dann jedoch nur noch für den noch offenen Zeitraum.

§ 12 Mitgliederversammlung

  1. A. AUFGABEN
  2. Die Mitgliederversammlung ist zuständig für alle Aufgaben, soweit sie nicht dem Vorstand oder anderen Vereinsorganen obliegen. Sie ist ausschließlich zuständig für folgende Angelegenheiten:
    a. Genehmigung des vom Vorstand aufgestellten Haushaltsplanes für das nächste Geschäftsjahr
    b. Entgegennahme des Jahresberichtes des Vorstandes, des Rechnungsprüfungsberichtes der Kassenverwalter, Entlastung des Vorstandes
    c. Festsetzung der Höhe und der Fälligkeit des Mitgliedsbeitrages
    d. Wahl und Abberufung der Mitglieder des Vorstandes, des Beirates und der Kassenprüfer
    e. Änderung der Satzung einschl. der Gründung neuer Abteilungen
    f. Auflösung des Vereins
    g. Entscheidung über die Beschwerde gegen die Ablehnung eines Aufnahmeantrages
    h. Ausschluß eines Vereinsmitgliedes
    i. Ernennung von Ehrenmitgliedern.
  3. B. EINBERUFUNG

  4. Die ordentliche Mitgliederversammlung findet in den ersten drei Monaten eines jeden Jahres statt. Eine außerordentliche Mitgliederversammlung ist einzuberufen, wenn
    a. der Vorstand die Einberufung aus dringenden wichtigen Gründen beschließt,
    b. wenn ein drittel der Mitglieder schriftlich unter Angabe von Gründen die Einberufung vom Vorstand verlangt,
    c. drei Mitglieder des Beirates schriftlich unter Angabe der Gründe die Einberufung vom Vorstand verlangen.
  5. C. DURCHFÜHRUNG

  6. a. Die Mitgliederversammlung wird vom Vereinsvorsitzenden oder dem stellvertretenden Vorsitzenden unter Einhaltung einer Frist von mindestens zwei Wochen unter Angabe der Tagesordnung einberufen. Die Mitglieder werden durch Bekanntmachung in den vereinsinternen Bekanntmachungskästen und in der örtlichen Presse eingeladen
    b. Jedes Mitglied kann bis spätestens eine Woche vor Beginn der Mitgliederversammlung schriftlich die Ergänzung der Tagesordnung verlangen. Danach und in der Mitgliederversammlung gestellte Anträge mit Ergänzung der Tagesordnung können nur durch Entscheidung der Mitgliederversammnlung mit 2/3 Mehrheit zugelassen werden
    c. Die Mitgliederversammlung wird vom Vereinsvorsitzenden, bei dessen Verhinderung von dem stellvertretenden Vorsitzenden, bei dessen Verhinderung von einem anderen Mitglied des Vorstandes geleitet. Ist kein Vorstandsmitglied anwesend, bestimmt die Versammlung den Leiter
    d. Über die Mitgliederversammlung ist vom Schriftführer ein Protokoll zu erstellen
    e. Für die Dauer der Durchführung von Vorstandswahlen wählt die Mitgliederversammlung einen Wahlausschuß, bestehend aus zwei Personen - einem Wahlleiter und einem Helfer
    f. Vorstandswahlen erfolgen durch schriftliche geheime Abstimmung
    g. Jedes Mitglied hat eine Stimme. Stimmübertragung ist nicht zulässig.
    Beschlüsse werden mit einfacher Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen gefaßt.
    h. Stimmrecht haben alle Mitglieder, sofern sie die Volljährigkeit erlangt haben und die Ehrenmitglieder des Vereins.
    i. Für Satzungsänderungen einschließlich der Gründung neuer Abteilungen ist eine ¾ Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen, für die Änderung des Vereinszwecks und der Auflösung des Vereins eine solche von 4/5 erforderlich.
    j. Die Mitglieder des Vorstandes werden einzeln gewählt
    Es gilt der Kandidat als gewählt, der mehr als die Hälfte der abgegebenen gültigen Stimmen erhalten hat. Ist diese Stimmenzahl nicht erreicht worden, findet im zweiten Wahlgang eine Stichwahl zwischen den beiden Kandidaten statt, die die meisten Stimmen erhalten haben. Bei Stimmengleichheit entscheidet der Wahlleiter durch Ziehung eines Loses
    k. Es werden zwei Kassenprüfer gewählt. Die Kassenprüfer prüfen gemeinsam die Kassen aller Abteilungen, sowie deren Buchführung. Die Kassenprüfer haben der Mitgliederversammlung vor der Beschlußfassung die festgestellten Beträge mitzuteilen und auf Verlangen zu erläutern
    l. Die Mitglieder des Beirates werden einzeln gewählt. Gewählt ist, wer die meisten und zugleich die Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen erhalten hat. Wird die Mehrheit der abgegebenen Stimmen nicht erreicht, findet ein zweiter Wahlgang statt. Die Vorschläge für die Mitglieder des Beirates erfolgen seitens der Abteilungen

§ 13 Protokollführung
Das Versammlungsprotokoll ist vom Versammlungsleiter und dem Protokollführer zu unterzeichnen. Es muß enthalten:

  1. Ort und Zeit der Versammlung
  2. Name des Versammlungsleiters und des Protkollführers
  3. Zahl der erschienenen Mitglieder
  4. Feststellung der ordnungsgemäßen Einberufung und Beschlußfähigkeit
  5. Die Tagesordnung
  6. Die gestellten Anträge, die Abstimmungsergebnisse (Zahl der Ja-Stimmen, Zahl der Nein-Stimmen, Enthaltungen, ungültige Stimmen), die Art der Abstimmung
  7. Satzungs- und Zweckänderungsanträge
  8. Beschlüsse, die wörtlich aufzunehmen sind.

§ 14 Jugendgemeinschaft
Die jugendlichen Mitglieder und die im Jugendbereich tätigen Mitglieder des Vereins bilden eine Jugendgemeinschaft.

Die Jugendgemeinschaft gestattet unter Berücksichtigung des in dieser Satzung zum Ausdruck kommenden Grundkonzepts des Vereins und im Sinne der Richtlinien des Landesjugendamtes ein Jugendleben nach eigener Ordnung. Die Jugendordnung ist Bestandteil der Satzung, sie muß von der Mitgliederversammlung des Vereins bestätigt werden.

Die Mitglieder des Jugendvorstandes werden aus den Reihen der Jugendlichen und der im Jugendbereich tätigen Mitglieder gewählt.

Die Jugendgemeinschaft verfügt über die ihr zu Verfügung gestellten Mittel zweckgebunden in eigener Zuständigkeit mit Rechnungslegung über die Hauptkasse des Vereins. Näheres regelt hier die Finanzordnung des TSV Neudorf-Bornstein.

§ 15 Führung der Ämter
Die Übernahme und Führung der Ämter erfolgt ehrenamtlich. Bare Auslagen und Reisekosten werden gegen Vorlage entsprechender Belege ersetzt.

§ 16 Rechnungsprüfung
Die von der Mitgliederversammlung gewählten zwei Rechnungsprüfer überwachen die Kassengeschäfte des Vereins. Sie haben jederzeit das Recht, eine Prüfung vorzunehmen, mindestens jedoch einmal im Jahr. Ein Rechnungsprüfer scheidet in jedem Jahr aus. Wiederwahl ist nicht zulässig.
(nähere Erläuterungen unter § 12 - C.DURCHFÜHRUNG - Punkt l )

§ 17 Umweltschutz
Bei allen künftigen Maßnahmen wird er Umweltschutz berücksichtigt. Themen wie Energie-Effizienz, Klimaschutzund Müllvermeidung stehen dabei immer auf der Tagesordnung. Ziel ist es, fortlaufend die Umweltbilanz des Vereins nachhaltig zu verbessern.

§ 18 Auflösung des Vereins
Die Auflösung des Vereins kann nur in einer Mitgliederversammlung mit der in § 12 geregelten Stimmenmehrheit beschlossen werden. Sofern die Mitgliederversammlung nichts anderes beschließt, sind die im Amt befindlichen Vereinsvorsitzenden gemeinsam vertretungsberechtigte Liqidatoren. Die vorstehenden Vorschriften gelten entsprechend für den fall, daß der Verein aus einem anderen Grund aufgelöste wird oder seine Rechtsfähigkeit verliert.

Wird mit der Auflösung des Vereins nur eine Änderung der Rechtsform oder eine Verschmelzung mit einem gleichartigen anderen Verein angestrebt, so daß die unmittelbare, ausschließliche Verfolgung des bisherigen Vereinszwecks durch den neuen Rechtsträger weiterhin gewährleistet ist, geht das Vereinsvermögen auf den neuen Rechtsträger über. Vor der Durchführung ist das Finanzamt hierzu zu hören.

Bei der Auflösung des Vereins fällt das Vermögen an die Gemeinde Neudorf-Bornstein, die es unmittelbar und ausschließlich für gemeinnützige Zwecke, insbesondere zur Förderung des Sports, zu verwenden hat.

§ 19 Haftpflicht
1. Der Verein haftet seinen Mitgliedern gegenüber nicht für Schäden aus einem fahrlässigen Verhalten der Repräsentanten des Vereins.

2. Dies gilt besonders für Schäden, die bei der Ausübung der Mitgliedschaftsrechte entstehen, für Schäden aus Unfällen und Diebstählen.

§ 20 Inkrafttreten.
Diese Satzung tritt an die Stelle der Satzung vom 18.04.2008, die damit aufgehoben ist.

Neudorf, den 11.05.2012

Der VORSTAND

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